24.-26.April. Der Kerkini See ist ein 1932 errichteter Stausee im Norden Griechenlands, unweit der Grenze zu Bulgarien, der sich zu einem bedeutenden Feuchtbiotop entwickelt hat. Unser Besuch war ein zwiespältiges Erlebnis. Einerseits konnten wir eine beindruckende Vogelwelt bewundern, u.a. sind dort zwei Arten von Pelikanen zuhause (Krauskopfpelikan und Rosapelikan). Ungewöhnlich für einen künstlichen Stausee gibt es riesige Flachwasserzonen mit sumpfigen Uferbereichen. Das finden natürlich Wasservögel sehr gut… aber auch große Herden von Wasserbüffeln grasen in diesen Uferbereichen….in den Tavernen undWeiterlesen
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Durch das Tal der Toten, Ostkreta
Ende März. Wir erkunden Ostkreta, u.a. gelangen wir auf abenteuerlichen Wegen (weil das Garmin-Auto-Navi uns im Stich gelassen hat) in die Bucht von Kato Zakros. Dort stand einer der vier bisher gefundenen Palaststädte der alten Minoer. Schon im 3. Jahrtausend v. Chr. haben sie ihre Toten in hoch in den Felsen gelegenen Höhlen bestattet, dieses „Tal der Toten“ ist für uns eine herrliche Schluchten-„Kletterung“ (Kletterung meint nach Bettina die Mischung aus Wanderung und Kletterei). Wie auch für andere Schluchten aufWeiterlesen
Igoumenitza, Griechenland
18.-20.03.2023. Wir verlassen abends die Lagune von Venedig mit einer alten Fähre, der Asterion II, sie ist beim Einlaufen in den Hafen direkt an unseren Campingplatz vorbeigefahren….man beachte die dunkle Abgasfahne! Nach 27 Stunden Fahrt Ankunft in Igoumenitza, nachts um 22:30 Uhr fahren wir von der Fähre. Doch der Nachtwächter des nächstgelegenen Campingplatzes lässt uns passieren….gut dass man per email die Verspätung ankündigen kann Die Menschen reden ganz anders miteinander, als wir gewohnt sind. Man denkt zunächst an einen lautstarkWeiterlesen
