Letzte Stationen auf unserer Rundreise durch Griechenland und Italien sind ein Weingut in der Emilia Romagna mit einer ordentlichen Weinprobe mit vielen Weinen, ein Besuch der Republik San Marino mit ihren auffallend vielen Waffengeschäften, ein Campingplatz südlich des Po-Deltas mit vielen Flamingos und eine Wanderung um den halben Weißensee in Kärnten mit vielen Ausblicken Genaues Inspizieren ist erforderlich, bevor man sich – gemeinsam – für einen Nistplatz entscheidet: Wir verlassen Italien im Dauerregen…. und haben Glück: am Weissensee in KärntenWeiterlesen
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Impressionen aus Apulien
5.-11. Mai. Wir starten unsere Rundreise durch Apulien in einem seit 1979 vom WWF betreuten Naturreservat an der Adria Küste (Riserva Naturale Le Gesine). Zwar sind die allermeisten Wege wegen des Brutgeschäfts gesperrt, aber allein aufgrund der allseits präsenten Bienenfresser komme ich auf meine Kosten. Wir frühstücken dort inmitten eines blühenden ehemaligen Olivenhains. Ein weiteres Ziel ist die Südspitze des „Stiefelabsatzes“ ( Salento ) Italiens, wo adriatisches Meer und Ionisches Meer zusammenkommen. Auf dem Weg dahin kommen immer wieder sog.Weiterlesen
Impressionen aus Korfu
30.4.-1. Mai. Besuch der Insel Korfu. Die Fähren fahren stündlich ab Igoumenitza… und sind trotzdem zumindest mit Autos vollgestopft. Das „Eingeparktwerden auf den Millimeter“ auf der Fähre ist daher immer wieder ein Nervenkitzel. Korfu Stadt glänzt durch großzügige Flaniermeilen und enge Altstadtgassen. Das unmittelbare Umland von Korfu Stadt ist gespickt mit noblen Unterkünften und Stadtvillen, enge Strassen. Ich möchte hier mit keinem breiteren Auto als einem VW Bus herumfahren… Kaiserin Sissi hat uns auf ihrer Sommerresidenz auf Korfu leider nichtWeiterlesen
Vikos Schlucht
28.-29.April. Unser Weg führt uns wieder Richtung Süden/Igoumenitza. Im Pindos Gebirge werfen wir einen Blick in die Vikos Schlucht, mit bis zu 900 Meter hohen Felswänden soll sie eine der tiefsten Schluchten der Welt sein. Jede Menge Flechten an den Bäumen zeugen von sehr guter Luft in den griechischen Bergen. Im „Steinwald“ beeindrucken besondere Gesteinsformationen. Wir finden einen idealen Übernachtungsplatz direkt an einem kleinen Bachlauf.Weiterlesen
Kleiner Prespasee
26.-28. April. Wir folgen den Krauskopfpelikanen, die zum Brüten vom Kerkini See bis zum Kleinen Prespa an der Grenze zu Nordmazedonien und Albanien, ziehen. Auf dem Weg dahin kommen wir an kilometerlangen bärensicheren Zäunen beidseits der Strassen vorbei. Regelmäßig sind Hinweisschilder auf Wildlife Crossings mit Abbildern von Bären und Wölfen aufgestellt….wir gehen auf „Nummer Sicher“ und quartieren uns auf einer bären- und wolfssicheren Insel mitten im Kleinen Prespasee ein. Der Zugang erfolgt zu Fuß über einen seeehr langen Steg. DieWeiterlesen
Kerkini See
24.-26.April. Der Kerkini See ist ein 1932 errichteter Stausee im Norden Griechenlands, unweit der Grenze zu Bulgarien, der sich zu einem bedeutenden Feuchtbiotop entwickelt hat. Unser Besuch war ein zwiespältiges Erlebnis. Einerseits konnten wir eine beindruckende Vogelwelt bewundern, u.a. sind dort zwei Arten von Pelikanen zuhause (Krauskopfpelikan und Rosapelikan). Ungewöhnlich für einen künstlichen Stausee gibt es riesige Flachwasserzonen mit sumpfigen Uferbereichen. Das finden natürlich Wasservögel sehr gut… aber auch große Herden von Wasserbüffeln grasen in diesen Uferbereichen….in den Tavernen undWeiterlesen
Die Königsgräber von Aigai
22.-24. April. Zurück auf dem Festland müssen wir unbedingt noch einmal bei den Thermopylen nachschauen, ob die seit der Antike bekannten heißen Quellen noch sprudeln…Wellness am Samstagvormittag mitten in der Natur ist einfach entspannend! Auf dem weiteren Weg zu den Königsgräbern nach Vergina übernachten wir auf dem Campingplatz Sikia bei Kala Nera am Pagasitischem Golf. Eine Atmosphäre ähnlich wie am Gardasee. Die Bucht liegt vollkommen geschützt. Eine gemütliche Atmosphäre auf dem terrassenförmig angelegten Campingplatz. Wir verlängern gleich auf zwei TageWeiterlesen
Chania und der Westen Kretas
Allein Chania, zweitgrößte Stadt Kretas, ist eine Reise wert. Die Flanierzone rund um den Venezianischen Hafen und die schmalen Gassen in der Altstadt versprühen in der Vorsaison ihren Charme. Wir übernachten in idealer Fahrradentfernung auf einem Campingplatz in der Nähe eines von vielen stadtnahen Stränden, dem Sunset-beach: In der Nähe Chanias befindet sich ein Botanischer Garten, vorrangig mit exotischen Obstbäumen und Sträuchern, 2004 auf einer nach einem Großbrand zerstörten terrassierten Olivenbaumplantage errichtet… Mich haben da vor allem die Insekten interessiert,Weiterlesen
Am südlichsten Punkt Europas, Südwestkreta
Anfang April 2023. Wir reisen weiter entlang der Südküste Kretas Richtung Westen. Überall eine enorme Freundlichkeit bei den Menschen. Vielleicht liegt es an der Vorsaison, jedenfalls egal ob Campingplatzbetreiber, Verkäuferinnen in den Supermärkten, wir kommen schnell in ein interessiertes Gespräch. Alle Tavernen, die wir besuchen, sind familiengeführt, alle arbeiten mit, die Babies werden abwechselnd von Mama, Oma oder Opa neben der Arbeit betreut…einige unserer Stationen sind: Ierapetra, Bramian-Stausee, Myrtos, Sarafina Schlucht, Tsoutsouros Bay, Matala, Kommos Beach, Kapetaniana ( Kofinas ),Weiterlesen
Durch das Tal der Toten, Ostkreta
Ende März. Wir erkunden Ostkreta, u.a. gelangen wir auf abenteuerlichen Wegen (weil das Garmin-Auto-Navi uns im Stich gelassen hat) in die Bucht von Kato Zakros. Dort stand einer der vier bisher gefundenen Palaststädte der alten Minoer. Schon im 3. Jahrtausend v. Chr. haben sie ihre Toten in hoch in den Felsen gelegenen Höhlen bestattet, dieses „Tal der Toten“ ist für uns eine herrliche Schluchten-„Kletterung“ (Kletterung meint nach Bettina die Mischung aus Wanderung und Kletterei). Wie auch für andere Schluchten aufWeiterlesen
