22.-24. April. Zurück auf dem Festland müssen wir unbedingt noch einmal bei den Thermopylen nachschauen, ob die seit der Antike bekannten heißen Quellen noch sprudeln…Wellness am Samstagvormittag mitten in der Natur ist einfach entspannend!
Auf dem weiteren Weg zu den Königsgräbern nach Vergina übernachten wir auf dem Campingplatz Sikia bei Kala Nera am Pagasitischem Golf. Eine Atmosphäre ähnlich wie am Gardasee. Die Bucht liegt vollkommen geschützt. Eine gemütliche Atmosphäre auf dem terrassenförmig angelegten Campingplatz. Wir verlängern gleich auf zwei Tage und erkunden die Umgebung.
Weiter auf dem Weg nach Norden passieren wir das fast 3000 Meter hohe Bergmassiv des Olymp, Sitz aller zwölf Götter der antiken griechischen Mythologie einschließlich des Göttervaters Zeus, umringt von seiner Familie in lichterfüllter Pracht…es ist das höchste Gebirge in Griechenland.
Der Besuch der Königsgräber ist bis jetzt ein Höhepunkt unserer Reise. Erst in den 1970iger Jahren wurden die – z.T. unversehrten! – Königsgräber der Makedonier aus dem 4. Jhr vor Chr. ausgegraben. Man hat um die gefundenen Gräber, u.a. wahrscheinlich von Philipp II, Vater von Alexander dem Großen, ein modernes Museum mit einer außergewöhnlichen Präsentation der Grabbeigaben gestaltet. Absolut beeindruckend! Heißer Dank an Andreas für diesen Tipp! In der Nähe gibt es noch ein weiteres modernes Museum, das mit seinen Funden die Makedonische Geschichte und die besondere Rolle für den weiteren Verlauf der Weltgeschichte verdeutlichen soll. Einmalig ist die Anordnung von Alltagsgegenständen (zB. Nägeln) und Schmuckstücken in Formationen, die unter ästhetischen Gesichtspunkten als eigene Kunstwerke gelten können.


































