Chania und der Westen Kretas

Allein Chania, zweitgrößte Stadt Kretas, ist eine Reise wert. Die Flanierzone rund um den Venezianischen Hafen und die schmalen Gassen in der Altstadt versprühen in der Vorsaison ihren Charme. Wir übernachten in idealer Fahrradentfernung auf einem Campingplatz in der Nähe eines von vielen stadtnahen Stränden, dem Sunset-beach: In der Nähe Chanias befindet sich ein Botanischer Garten, vorrangig mit exotischen Obstbäumen und Sträuchern, 2004 auf einer nach einem Großbrand zerstörten terrassierten Olivenbaumplantage errichtet… Mich haben da vor allem die Insekten interessiert,Weiterlesen

Am südlichsten Punkt Europas, Südwestkreta

Anfang April 2023. Wir reisen weiter entlang der Südküste Kretas Richtung Westen. Überall eine enorme Freundlichkeit bei den Menschen. Vielleicht liegt es an der Vorsaison, jedenfalls egal ob Campingplatzbetreiber, Verkäuferinnen in den Supermärkten, wir kommen schnell in ein interessiertes Gespräch. Alle Tavernen, die wir besuchen, sind familiengeführt, alle arbeiten mit, die Babies werden abwechselnd von Mama, Oma oder Opa neben der Arbeit betreut…einige unserer Stationen sind: Ierapetra, Bramian-Stausee, Myrtos, Sarafina Schlucht, Tsoutsouros Bay, Matala, Kommos Beach, Kapetaniana ( Kofinas ),Weiterlesen

Durch das Tal der Toten, Ostkreta

Ende März. Wir erkunden Ostkreta, u.a. gelangen wir auf abenteuerlichen Wegen (weil das Garmin-Auto-Navi uns im Stich gelassen hat) in die Bucht von Kato Zakros. Dort stand einer der vier bisher gefundenen Palaststädte der alten Minoer. Schon im 3. Jahrtausend v. Chr. haben sie ihre Toten in hoch in den Felsen gelegenen Höhlen bestattet, dieses „Tal der Toten“ ist für uns eine herrliche Schluchten-„Kletterung“ (Kletterung meint nach Bettina die Mischung aus Wanderung und Kletterei). Wie auch für andere Schluchten aufWeiterlesen