hier: Auf den Spuren Humboldts auf den Cotopaxi, Anfang Mai 2019
Ausgangs- und Endpunkt unserer Reise nach Ecuador: Quito, in einem Tal 2850 m über dem Meer gelegen. Aber es geht noch höher: Unsere letzte Etappe führt uns auf der Strasse der Vulkane zum Cotopaxi. Der aktive Vulkan ist 5897 m hoch…wir schaffen es bis zu einer Schutzhütte auf 4864 m…höher ist Alexander von Humboldt, der den Cotopaxi 1801 bestiegen hat, auch nicht gekommen. Die Nacht zuvor übernachten wir auf einer Hazienda auf gut 3500 m Höhe. Eine den Alpen ähnliche Bergflora erwartet uns. Zweimal sehen wir hoch über uns den Condor kreisen…zu hoch selbst für mein Tele….und selbst in dieser Höhe sind Kolibris zu entdecken. Wir steigen sehr langsam in Serpentinen hinauf…ganz schön dünne Luft ! Wir haben unbeschreiblich großes Glück, den Cotopaxi frei von Wolken zu sehen !
Anfang Mai sind wir wieder zurück in Deutschland. Drei Wochen sind selbst für ein nach den Maßstäben Südamerikas sehr kleines Land wie Ecuador viel zu wenig, um die unterschiedlichen Landschaften und seine Menschen richtig zu erfassen, jedenfalls wenn die Galapagos-Inseln mit auf der Agenda stehen.






Streifenkarakara – eine Geierfalkenart, übernimmt die Rolle der Krähen und Raben in den Hochanden 
Lama an der Hazienda 
Hazienda 
Kolibri auf 3500 m – allein in Ecuador gibt es 130 Arten 


erster Blick auf den Cotopaxi 




Streifenkarakara 















Die Bewohner rund um den Cotopaxi müssen jederzeit mit einem Ausbruch rechnen ! 
Hauptplatz in Quito mit Präsidentenpalast im Hintergrund 



