hier: im Amazonas-Tiefland-Regenwald von Ecuador
Wir fliegen vom über 3000 m hoch gelegenen Quito hinunter nach Puerto de Francisco de Orellana, kurz : Coca; ca. 300 m über Null.
Dort besteigen wir ein langgestrecktes Motorkanu und folgen dem Rio Napo gen Osten. Wenn man wollte, könnte man dem Flusssystem über Wochen immer weiter folgen, den gesamten Kontinent von West nach Ost durchqueren, bis zur Mündung des Amazonas in den Ozean. Wir verlassen den Rio Napo indes schon nach 2,5 Stunden und wechseln in ein kleineres Paddelboot. Zwei Paddler bringen uns in einer weiteren Stunde entlang eines kleinen Wasserlaufs bis zur Öffnung eines Sees…am anderen Ende des Sees erwartet uns eine wahrlich komfortable Lodge mitten in der Wildnis des Yasuni Nationalparks. Diese Lage ist nur möglich, weil das Gebiet einer Gruppe Indigenen gehört, die auch die Lodge betreiben. Das halbe Dorf ist in der Lodge beschäftigt….
Die Tierwelt vor die Linse zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Im riesigen Regenwaldkomplex des Yasuni Nationalparks gibt es nur wenige Konzentrationspunkte wie die Salzlecken, wo Tiere, in diesem Fall Papageien, leicht zu beobachten sind….uns kommt allerdings zugute, dass die von uns ausgewählte Lodge schon vor Jahren aufgebaut wurde und die Bewohner des Regenwaldes sich an die Menschen zunehmend gewöhnt haben, zumal sie im weiten Umfeld der Lodge nicht mehr bejagt werden….





Riesenani (schwarzer Kuckuck) 
Rote Brüllaffen 
Der „Stinkevogel“ – Hoatzin 
Rotrückenoropendel 

Hyazinthenblaurabe 
Klammeraffen 
Goldmanteltamarin 


Schneckenweihe 
Roter Brüllaffe 









Rabengeier 



Roter Brüllaffe 




Flussschildkröte ( Terekay-Schienenschildkröte) 


Rohrspotter 

Riesenameise 


Gelbbrustaras 


Blauflügelsittiche an einer Salzlecke 
Anakonda in Lauerstellung 

Gelbscheitelamazone 



Wollaffe 

zwei Haubenkäuze 

Wollaffe 

Gelbbrustaras und Arakanga (Hellrote Ara) in einem Baum 


Pfeilgiftfrosch – Variante mit Gift unter der Haut ! 

Jaguar -Trittspur 




Blattschneiderameisen 
Giftspinne 
Coca 

Coca am Rio Napo 

hmmmm….eiweißreiche gegrillte Maden am Spieß
